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Milky Oolong Tee (Halbfermentierter China Tee)
Milky Oolong Tee (Halbfermentierter China Tee)
Inhalt 0.05 kg (96,00 € * / 1 kg)
ab 4,80 € *

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Halbfermentierter Tee Thailand Jinxuan Oolong
Halbfermentierter Tee Thailand Jinxuan Oolong
Inhalt 0.05 kg (76,00 € * / 1 kg)
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Halbfermentierter Tee Orange Oolong
Halbfermentierter Tee Orange Oolong
Inhalt 0.05 kg (36,00 € * / 1 kg)
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Halbfermentierter Tee Formosa Oolong Tee
Halbfermentierter Tee Formosa Oolong Tee
Inhalt 0.05 kg (40,00 € * / 1 kg)
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Grüner Tee Vietnam Tung Ting Oolong
Grüner Tee Vietnam Tung Ting Oolong
Inhalt 0.05 kg (78,00 € * / 1 kg)
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Probierset weißer Tee  6er Set
Probierset Oolong Tee (halbfermentiert)
Inhalt 0.12 kg (75,00 € * / 1 kg)
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Aromatisierter Oolong Red Dragon Chai 100g
Aromatisierter Oolong Red Dragon Chai 100g
Inhalt 0.1 kg (39,00 € * / 1 kg)
3,90 € *

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Zwischen Grünem und Schwarzen Tee befindet sich Oolong Tee - diese Teesorte ist bei Teekennern als ganz eigene Teevariation mittlerweile sehr beliebt.

Während sich die Ränder vom Oolong eher schrumpelig und schwarz zeigen, ist das Blattinnere grün und fast noch glatt. Für Teekenner ist die außergewöhnliche Blattform das optische Markenzeichen des Oolong Tees. Dies entsteht durch den speziellen Oxidationsprozess, bei dem nur die Blattränder mit Sauerstoff reagieren. Durch ständiges Schütteln und teilweise manuelles Zerreiben der getrockneten Teeblätter kommt es nämlich an den Rändern zum Austreten von Blattsaft, so dass hier eine schnellere Fermentation stattfindet, als im unberührten Blattinneren.

Wer allerdings auch beim Geschmack nach einem klaren Erkennungszeichen des Oolong Tees sucht, wird sich schwer tun. Denn durch die Teilfermentation gibt es eine große geschmackliche Bandbreite, die auch für Tee-Experten immer wieder überraschend ist. Je nach Länge des Oxidationsprozesses erinnert Oolong Tee eher an Schwarz- oder eben eher an Grüntee. Variationen des Anbaugebietes (der ursprünglich aus China stammende Tee wird längst auch in Indien, Kenia, Thailand und Vietnam angebaut) tragen den Rest zu der Spannbreite an Aromen und Geschmackserlebnissen bei. Damit jeder Teegenießer seinen Lieblingssorte unter den Oolong findet, sollte er unterschiedliche Oolong Teesorten ausprobieren. 

Wesentlich einfacher ist der Oolong Tee in ihrer Handhabung. So kann der Oolong deutlich länger ziehen, als grüner oder schwarzer Tee, ohne dabei bitter zu werden. Bei sehr hochwertigen Sorten ist es sogar möglich, mehrere Aufgüsse durchzuführen. Der erste Aufguss braucht bis zu vier Minuten, während die späteren Aufgüsse länger ziehen sollten (5 bis 7 Minuten). Vor allem für Teefreunde, die auch am Abend ihren Oolong genießen wollen, ist die Möglichkeit des mehrmaligen Aufgusses praktisch. Der Koffeingehalt schwächt sich pro Aufguss langsam ab.

Ein empfindlicher Magen kein Grund auf Oolong Tee zu verzichten. Im Gegenteil: Der geringe Gerbsäureanteil macht den Oolong sehr magenschonend. Mehr noch: Oolong Tee regt die Produktion fett-spaltender Enzyme sowie die Stoffwechselaktivität im Körper an. Im alten China wurde er daher traditionell zu fettigem Essen gereicht. 

Zwischen Grünem und Schwarzen Tee befindet sich Oolong Tee - diese Teesorte ist bei Teekennern als ganz eigene Teevariation mittlerweile sehr beliebt. Während sich die Ränder vom Oolong eher... mehr erfahren »
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Zwischen Grünem und Schwarzen Tee befindet sich Oolong Tee - diese Teesorte ist bei Teekennern als ganz eigene Teevariation mittlerweile sehr beliebt.

Während sich die Ränder vom Oolong eher schrumpelig und schwarz zeigen, ist das Blattinnere grün und fast noch glatt. Für Teekenner ist die außergewöhnliche Blattform das optische Markenzeichen des Oolong Tees. Dies entsteht durch den speziellen Oxidationsprozess, bei dem nur die Blattränder mit Sauerstoff reagieren. Durch ständiges Schütteln und teilweise manuelles Zerreiben der getrockneten Teeblätter kommt es nämlich an den Rändern zum Austreten von Blattsaft, so dass hier eine schnellere Fermentation stattfindet, als im unberührten Blattinneren.

Wer allerdings auch beim Geschmack nach einem klaren Erkennungszeichen des Oolong Tees sucht, wird sich schwer tun. Denn durch die Teilfermentation gibt es eine große geschmackliche Bandbreite, die auch für Tee-Experten immer wieder überraschend ist. Je nach Länge des Oxidationsprozesses erinnert Oolong Tee eher an Schwarz- oder eben eher an Grüntee. Variationen des Anbaugebietes (der ursprünglich aus China stammende Tee wird längst auch in Indien, Kenia, Thailand und Vietnam angebaut) tragen den Rest zu der Spannbreite an Aromen und Geschmackserlebnissen bei. Damit jeder Teegenießer seinen Lieblingssorte unter den Oolong findet, sollte er unterschiedliche Oolong Teesorten ausprobieren. 

Wesentlich einfacher ist der Oolong Tee in ihrer Handhabung. So kann der Oolong deutlich länger ziehen, als grüner oder schwarzer Tee, ohne dabei bitter zu werden. Bei sehr hochwertigen Sorten ist es sogar möglich, mehrere Aufgüsse durchzuführen. Der erste Aufguss braucht bis zu vier Minuten, während die späteren Aufgüsse länger ziehen sollten (5 bis 7 Minuten). Vor allem für Teefreunde, die auch am Abend ihren Oolong genießen wollen, ist die Möglichkeit des mehrmaligen Aufgusses praktisch. Der Koffeingehalt schwächt sich pro Aufguss langsam ab.

Ein empfindlicher Magen kein Grund auf Oolong Tee zu verzichten. Im Gegenteil: Der geringe Gerbsäureanteil macht den Oolong sehr magenschonend. Mehr noch: Oolong Tee regt die Produktion fett-spaltender Enzyme sowie die Stoffwechselaktivität im Körper an. Im alten China wurde er daher traditionell zu fettigem Essen gereicht. 

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